Wie viel Punk steckt in Clubkultur?

Shownotes

Von Punk zu Clubkultur ist es kein langer Weg, zumindest nicht, wenn wir Clubkultur Legende und den Macher von „B-Movie“ Mark Reeder und die Performer*in Bleach fragen.

Für Mark Reeder begann das Abenteuer Berlin Ende der 70er. Per Anhalter machte er sich aus Manchester auf den Weg nach West-Berlin und war dabei eigentlich auf der Suche nach Krautrock-Platten. Dass er bleiben und Teil einer der prägenden Elektronische Musikszene der Welt werden würde, war so vermutlich nicht geplant.
Mit der Performer*in, Naked Karaoke-Host und Künstler*in Bleach spricht Mark Reeder darüber, wie sich Clubkultur verändert hat und wie aus einer kleinen Szene aus 80 Personen im legendären UFO Club die internationale Clubbingmetropole Berlin werden konnte.
Die beiden fragen sich, ob Solipartys nicht die besseren Partys sind, was es mit uns macht, wenn wir uns Räume bewusst nehmen, um gemeinsam Dinge anders machen und ob Instagram unsere Art auszugehen und miteinander Kultur zu machen, unwiederbringlich verändert hat. Warum wir trotzdem in den Club gehen sollten, auch wenn wir Entertainment jederzeit zu Hause haben können und was Punk wirklich mit Clubkultur zu tun hat, besprechen die beiden in unserer neuen Folge von „Club Culture Conversations“

Podcast Credits

Konzept: Clubcommission Berlin e.V. (Katharin Ahrend, Josephine Pepita Niang)
Redaktion & Produktion: Ulla Heinrich
Kamera, Ton, Schnitt, Jingle: Jascha Müller-Guthof

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